Ein Wochenende im Leben einer Sklavin

....weitere geile Stories....

Die Vorgeschichte:

Mein Herr und Meister besuchte mit mir letzte Woche einen Privatclub wo ich als Sklavin vorgeführt worden bin. Dort lernten wir Herrin Anita kennen. Sie fragte meinen Herrn, ob sie sich mich für ein Wochenende ausleihen könnte. Mein Herr sagte ohne mich zu fragen einfach zu. Herrin Anita sagte mir ihre Adresse und ich solle sämtliches Spielzeug mitbringen das mein Herr mir geschenkt hatte.

Nun ist Freitag und das Wochenende ist gekommen wo ich Herrin Anita zu Diensten sein soll. Also packte ich mein Fesselzeug, Dildos und alle anderen Utensilien in einen Koffer, ein paar Kleidungsstücke in einen anderen Koffer und machte mich auf den Weg in die über einhundert Kilometer weit entfernte Stadt, wo Herrin Anita mich erwartete.

Die Autobahn war wie jeden Freitag vollkommen überfüllt und es ist schon 21 Uhr durch, als ich endlich bei meiner Wochenendherrin vor der Tür stand und schellte.

Es öffnete mir ein hochgewachsener älterer Mann, der sich als Ehemann von Herrin Anita vorstellte. Wie sich später am Abend herausstellte war er völlig devot und wurde von Herrin Anita nur als Diener ausgenutzt.

"Du hast einen geilen Körper!", sagte Herrin Anita als erstes zu mir.

"Danke, Herrin Anita!", antwortete ich ihr.

"Doch deine Haare gefallen mir gar nicht!", sprach sie weiter, "die werden wir dir abschneiden! Geh ins Badezimmer, zieh dich nackt aus und leg dich in die Wanne!"

"Ja, Herrin!", antwortete ich ihr und beeilte mich, den Befehl sofort auszuführen.

Ich hatte blondgefärbte mittellange Haare, wo allerdings der dunkelblonde Haaransatz schon mindestens einen bis zwei Zentimeter lang war. Herrin Anita hatte recht, das sah nicht sehr fein aus. Ich sah mich im Spiegel den Haaransatz an, in dem Moment betrat Herrin Anita das Badezimmer.

"Hatte ich nicht gesagt du sollst dich in die Badewanne legen?", fragte sie.

"Ja, Herrin!", antwortete ich und legte mich sofort in die kalte Wanne. Zum Glück war ich schon nackt.

Anita hatte eine Schere mitgebracht damit schnitt sie mir die Haare. Zuerst achtete ich gar nicht darauf, aber als ich dann die Länge der herabfallenden Haare bemerkte, bekam ich einen Schrecken. Sie schnitt mir die Haare bis auf die Haut ab. Eine Glatze!

Zuerst wollte ich protestieren, doch ich war gut genug erzogen worden und ich konnte mich beherrschen. Ich werde wohl am Montag in der früh gleich eine Perücke kaufen müssen, schoss es mir durch den Kopf und ich überlegte schon über die Farbe als Herrin Anita mit einem Bartschneider meine Haare gleichmässig auf 5 Millimeter Länge schor.

"Sammel die Haare ein und wasch dich, trockne dich und die Wanne ab und leg dich wieder hinein!", befahl Anita und verließ den Raum.

Schnell sammelte ich die in der Wanne liegenden Haare ein, warf sie in einen Papierkorb und duschte anschließend. Schnell trocknete ich mich ab und legte mich in die abgetrocknete Badewanne. Cirka zehn Minuten musste ich warten bis Herrin Anita wiederkam.

"Du wirst jetzt die Strafe dafür bekommen, weil du dich vor dem Spiegel betrachtet hast, statt meine Befehle zu erfüllen.", sagte sie und hielt mir ein Glas Langnese-Honig vor die Nase. Ungläubig und nichtverstehend sah ich sie an. Sie öffnete das Glas, schüttete langsam den Honig über meinen Kopf, Busen und Bauch. Ich verstand immer noch nicht. Sollte das eine Strafe sein? Ich empfand es eigentlich als angenehm.

Langsam streichelte mir meine Herrin Anita über den Kopf, verstreichelte den Honig über mein Gesicht, über meinen Hals und massierte mir die Brüste, langsam und sehr zärtlich rieb sie nach und nach meinen ganzen Körper damit ein.

"Stell dich hin!", war die kurze Anweisung die ich auch sofort erfüllte.

Langsam begriff ich was an dieser Aktion Strafe sein sollte, denn je dünner die Honigschicht auf meinem Körper wurde, desto mehr klebten ihre Hände an meinem Körper. Es wurde so unangenehm wenn sie zum Beispiel über meinen Bauch und Busen streichelte, das mir die Tränen in die Augen traten, aber ich sagte kein Wort. Meine Herrin sah die Tränen und sie lächelte sadistisch, nicht ohne noch einmal langsam über meine Brüste zu fahren und anschliessend den Bauch zu streicheln.

Ich wollte schon fast um Gnade betteln als sie abrupt von mir liess, sich die Hände wusch und sich auszog. Sie stieg zu mir in die Badewanne, zog den Vorhang zu und drehte den Wasserhahn auf. Sehr zärtlich wusch sie mir den Honig vom Körper.

"Du bist sehr tapfer! Selten das daß jemand so lange aushalten kann!", sagte sie mir zärtlich ins Ohr. "Du hast dir jetzt eine Menge Zärtlichkeiten verdient! Komm mit ins Bett!"

Ich folgte ihr ins Schlafzimmer. Im Bett lag ihr Ehemann und las ein Buch.

"Verschwinde!", herrschte Herrin Anita ihn an und er stand sofort auf und verliess das Schlafzimmer.

Sie legte sich aufs Bett und reichte mir die Hand, zog mich neben sie und begann sofort damit, mich zu streicheln. Auch wenn ich eigentlich nicht so auf Frauen stehe und viel lieber harte Männlichkeit spüre waren die Berührungen nicht unangenehm. Irgendwie hatte ich das Gefühl das sie jetzt nicht mehr Herrin sein wollte und ergriff nach einer Weile selber die Iniziative.

Vorsichtig begann ich ihren Körper zu ertasten. Sie legte sich flach aufs Bett, schloss die Augen und vorsichtig begann ich ihren Körper zu ertasten. Sie legte sich flach aufs Bett, schloss die Augen und öffnete ganz leicht die Beine, sodaß ich sie sehen und berühren konnte. Sie fuhr wie elektrisiert zusammen.

Wir stiegen eine Treppe hinauf und betraten einen ausgebauten Dachboden. Der Raum war ziemlich groß und zog sich über das ganze Haus. Eindeutig war zu erkennen das es sich hier um ein fast perfekt eingerichtetes SM-Studio handelte. Es fehlte nichts.

Meine Wochenendherrin stellte sich mit ausgebreiteten Armen und Beinen an ein lederbezogenes Andreaskreuz und sagte: "Fessle mich, so wie du immer gefesselt wirst!"

Ich war gar nicht vorbereitet auf diese Rolle, doch es war nicht schwer, das Andreaskreuz war mit Lederriemen ausgestattet und sie war schnell so befestigt das sie sich nicht mehr bewegen konnte. Doch ich hatte ein ungutes Gefühl. Ich hatte absolut keine Erfahrung wie ich jetzt weiter handeln sollte.

Doch Herrin Anita, auch wenn sie mir jetzt wehrlos ausgeliefert war, behielt die Befehlsgewalt über mich. Ich brauchte nur zu machen was sie mir sagte.

"Öffne den Schrank und hole zwei Klammern mit Gewichten!", befahl sie mir.

Ich ging sofort los und öffnete den Schrank. Die Vielfalt an Sexspielzeug hatte eine erschlagende Wirkung auf mich. Ich suchte zwei Klammern aus, die auf mich recht symphatisch und harmlos wirkten, suchte ein paar 20 Gramm Gewichte heraus und trat mit diesen Utensilien vor meine Herrin.

Nachdem sie die Sachen begutachtet hatte sagte sie zu mir: "Befestige die Klammern und die Gewichte an meinen Brustwarzen und für meine Scham suche etwas härteres heraus!"

Ich hatte selbstverständlich meine Erfahrungen mit Klammern und Gewichte, doch wollte ich meiner Herrin nicht weh tun und suchte ähnliche Klammern, diesmal aber mit Fünfzig-Gramm-Gewichten.

"Was soll ich denn mit Kinderspielzeug?", herrschte sie mich an. "Ich will es schon spüren!"

Überlegend trat ich wieder vor den Schrank. Ganz am Anfang sind mir Klammern aufgefallen die normaler Weise von Chirugen benutzt werden um zum Beispiel die Haut bei einer offenen Operationswunde so zu halten, das die Wunde sich nicht wieder schliesst. Es sind scherenförmige Klammern, die ein kleines rundes Loch in die Haut stanzen und so auf keinen Fall abgleiten können. Diese Klammern ergriff ich nun und trat vor meine Herrin.

"Wenn du willst, dann nimm sie!", sagte sie.

Ich öffnete die Klammer, kniete mich auf den Boden und befestigte die Klammer. Ein hässliches knirschendes Geräusch gab es, als sich die Klammer schloss. Doch meine Herrin sagte nichts, nicht einmal gezuckt hatte sie.

Schnell wiederholte ich die Prozedur und hängte die Gewichte an die Klammern. Fasziniert sah ich mir das an, streichelte ihre Geschlechtsmerkmale. Jedesmal wenn ich die Gewichte berührte, etwas daran zog, oder sie zusammenstoßen lies zuckte meine Wochenendherrin zusammen. Leise stöhnte sie bei jeder Berührung.

Noch nie war ich in so einer Situation. Ich war direkt neidisch auf meine Herrin. Ich fühlte die Geilheit in mir aufsteigen. Jetzt wusste ich was jemand empfand der Schmerzen verursacht. Ich ging wieder zum Schrank und holte noch ein paar Fünfzig-Gramm-Gewichte. Ich wollte mich schon wieder umdrehen als mir ein besonders toller Gegenstand ins Auge fiel.

Ein runder Ball an einem Lederriemen, ein Knebel erkannte ich sofort. Nachdem ich diesen vom Aufhängehaken gelöst hatte fand ich auch eine Augenbinde. Beides nahm ich mit zum Andreaskreuz.

Nachdem ich Anitas Augen verbunden hatte bekam ich auch die Sicherheit, die eine Domina haben muss um ihr Werk zu vollenden.

"Mach den Mund auf!", ich erschrak selber über den Tonfall den ich plötzlich hatte.

Anita öffnete ihren Mund und ich schob ihr den Ball in den Mund, band ihn fest.

Ich betrachtete ihren geilen Körper. Es machte mich geil, jede Berührung mit meinen Händen an ihrem Körper konnte ich fast selber spüren. Ich machte die Gewichte an ihren Brustwarzen ab und ersetzte sie durch die soeben geholten.

Die Zwanzig-Gramm-Gewichte hängte ich zusätzlich an ihre Scham. Sie stöhnte, atmete schwer durch die Nase.

Wieder ging ich zum Schrank und suchte nach einer geeigneten Klammer für sie.. Ich fand eine Klammer und probierte sie an mir selber aus. Ja, sie war dafür geeignet.

Ohne sie sonst irgendwo zu berühren schloss sich die Klammer um ihren größten Lusterreger. Sie bewegte sich kaum noch, denn jede Bewegung verursachte heftige Schwankungen der Gewichte. Richtig ordinär und obszön sah ihr Geschlecht aus. Ich streichelte die Innenseiten ihrer Beine und leckte sie.

Ich streichelte sie am ganzen Körper, berührte die Gewichte an ihren Brüsten, zog hier, zwickte da und sah wie sie sich wand und immer schwerer durch die Nase atmete. Instinktiv fühlte ich aber das da noch etwas fehlte. Das brachte noch nicht den erhofften Kick.

Wieder ging ich zum Schrank. Schnell hatte ich gefunden was da noch fehlte. Ich fand einen Vibrator und eine Peitsche. Zuerst berührte ich die baumelnden Gewichte mit dem Vibrator. Dann band ich ihn mit einem Bindfaden an die Gewichte.

Anita hatte Atemnot. Vielleicht war sie etwas erkältet. Jedenfalls befreite ich sie von dem Knebel. Sofort stöhnte sie lauter und hemmungsloser.

"Jetzt werde ich dich peitschen!", flüsterte ich in ihr Ohr.

"Ja, schlag mich, schlag mich ganz feste!", bettelte sie.

Der erste Schlag hinterließ deutlich sichtbare rote Spuren auf ihrem Bauch. Ich hatte ihn fast genau auf den Bauchnabel plaziert. Sofort wölbte sie ihren Bauch, streckte ihn hervor.

Zwei schnell aufeinanderfolgende Schläge kurz unterhalb ihrer Brüste streiften die nun heftig baumelnden Gewichte. Ihre Reaktion war phänomenal. Wie einen gespannten Bogen streckte sie mir ihren Körper entgegen. Sie hängte sich praktisch an den Händen auf und reckte ihren Körper der schwingenden Peitsche entgegen.

Ich wusste genau welche Gefühle ich verursachte. Ich hatte schon manches mal die Peitsche gespürt. Doch noch nie hatte ich selber die Peitsche geschwungen. Ich war erstaunt welche Reaktionen ich in meinem Körper dabei auslöste. Gleichzeitig mit jedem Schlag geiler werdend fühlte ich Neid in mir aufkommen. So gerne wäre ich jetzt an dem Andreaskreuz gebunden, noch besser, am liebsten wäre ich jetzt frei im Raum stehend, mit den Händen an die Zimmerdecke gebunden.

 

....weitere geile Stories....